Zu den Andenkamelen gehören neben dem ganz offensichtlichen, vierbeinigen Part natürlich auch ein paar Zweibeiner, die sich um das Wohl und Wehe der Lamas kümmern. In unserem Fall sind das Tristan und Steff, die mittlerweile seit über 20 Jahren gemeinsam durchs Leben gehen.
Neben notwendigen, kreativen und tierpflegerischen Tätigkeiten war ihr Dasein schon immer sehr tierlastig, bis sie nach und nach damit begannen, die Grundsteine für eine kleine, bäuerliche Existenz zu legen. Tristans lange nicht verfolgtes Faible für Trampeltiere und Steffs Erkenntnis, dass Kamele verdammt viele Vorteile mit sich bringen führte letztlich sehr rasch zum Thema Lama. Nach dem ersten Kennenlernen dieser außergewöhnlichen kleinen Kamele stand rasch fest, dass die Lamas bisher noch gefehlt haben... und nachdem ein passender Züchter gefunden worden war, dauerte es auch nicht mehr lange, bis die ersten Lamas auf dem Hof einzogen.
Seitdem werden die kleinen Andenkamele trainiert, für Wanderungen eingesetzt und sind aus ihrem Leben nicht mehr wegzudenken.
Wir sind schon seit langem auf der Suche nach einem größeren, passenden Hof für uns. Gar nicht so einfach, wenn man aufgrund der vielen Tiere bestimmte Gegebenheiten benötigt! Unsere Lamas sind nämlich nur ein Teil unserer zwei- und vierbeinigen Hofgemeinschaft.
Zu dieser gehören noch kleine Hochlandrinder, Krainer Steinschafe, Gotländische Pelzschafe, unterschiedliche Landhühner, Pferde und ein paar weniger landwirtschaftliche Tiere.
Wir gehen mit unserem kleinstrukturierten und vielfältigen Betrieb bewusst einen anderen Weg, als man ihn für gewöhnlich in der Landwirtschaft findet. Wenn ihr euch für unser Wirken und Werden interessiert, könnt ihr euch im Moment vorrangig auf Instagram umsehen, bis auch unsere eigentliche Hofseite online ist.
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